Kategorie: Allgemein

Kurse und Gruppen

All-in-One-Gruppen August bis Dezember 2022

Die monatliche Abendgruppe ‘All-in-One’
bietet eine aus dem Alltag herausgenommene Zeit für:
* den focusingorientierten Austausch aktueller Themen
* einen persönlichen Focusing-Prozess
* Supervision – methodische Fragen, Feedback als Begleiterin
* Träume ergründen, begleiten
* mit einem TAE Schritt inneres Wissen formulieren
* Focusing – News und Vernetzungen

Im Sinne von Gendlins “Wir geschehen zusammen” lernen alle mit- und voneinander, unterstützen sich gegenseitig, aufgehoben im kleinen Kreis von Menschen, die zuhören und Anteil nehmen.

Die Abendgruppe wird doppelt geführt, wenige Plätze sind noch frei:
Daten
Montag, 22. August oder 29. August
Montag, 19. September oder 26. September
Montag, 17. Oktober oder 24. Oktober
Montag, 21. November oder 28. November
Montag, 12. Dezember oder 19. Dezember

Ort: Gemeinschaftspraxis Klosbachstrasse 105, (beim Römerhof), 8032 Zürich
Zeit: 17.30 bis 21.30 Uhr. Ankommen ab 17 Uhr.

Kosten: gestaffelt
Anmeldung für 5 Abende: total Fr. 650
Anmeldung für 4 Abende: total Fr. 520
Anmeldung für 1-3 Abende: Fr. 160 je Abend
Den entsprechenden Betrag bitte im Voraus überweisen auf
IBAN CH72 0900 0000 8501 8772 4,Teresa Dawson

Anmeldung an: info(at)teresadawson.ch. Die Gruppengrösse ist auf vier TeilnehmerInnen begrenzt. Die Anmeldung ist verbindlich.

FrauenSpinnRecht – Abende in Zürich

Klimagespräche, ab 1. November 2022, Affoltern am Albis

Umweltzentriertes Erleben, Februar 2023, Nähe Zürich

Inputtag für Focusing Interessierte, mit Grundlagenkenntnisse

Umweltzentriertes Erleben, 18. März 2023, Bielefeld

Der detaillierte Ausschreibungstext folgt ….

Schlaf und Träume, 1. / 2. April 2023, Köln

Schlafschwierigkeiten werden in psychotherapeutischen / psychosozialen Beratungen oft zu wenig beachtet. Entweder gilt als cool, wer mit knappem Schlaf auskommt, oder man gewöhnt sich an Schlafstörungen als Folge von Stress. Dass der Körper chronisch müde ist, wird erst ernst genommen, wenn die Leistungsfähigkeit nachlässt, eine Überreizung zunimmt, sich weitere physische Symptome bemerkbar machen.

Zusätzlich zur medizinischen Abklärung kann Focusing einen erholsamen Schlaf begünstigen. Und damit auch das Träumen und das Erinnern an Träume.

Träume sind eine erfrischende Quelle unseres Daseins. Sie uns bewusst zu machen, stärkt uns im täglichen Leben, kümmert sich um vergessen Gegangenes, weist uns auf Zukünftiges hin, erweitert unser Ich-Verständnis.

Im Kurs werden allgemeine Aspekte rund um Schlaf und Träume angesprochen, mit Übungen ins persönliche Erleben gebracht, und persönliche Träume Focusing basiert begleitet.

Kenntnisse in Focusing sind von Vorteil, aber nicht vorausgesetzt für die Teilnahme. Spezielle Fragen und Anliegen der Teilnehmenden werden aufgenommen.

Teresa Dawson, Zürich
Lehrbeauftragte des Internationalen Focusing Instituts TIFI, entwickelte in partnerschaftlichem Austausch mit Gene Gendlin ihre Focusing basierte Traumarbeit. Sie lehrt sei Jahren im In- und Ausland.

Infos und Anmeldung bei Astrid Schillings, Focusing Institut Köln

Themenkurse auf ‘Bestellung’

Vorgesehen sind Kleingruppen für

Sobald sich 4-5 Interessierte zusammenfinden, vereinbaren wir Kursumfang und Datum

  • Focusing basierte Traumarbeit
  • Neuorientierung inmitten von Gesellschaftswandel, Klima- und Umweltkrisen
  • TAE – Sprachloses zur Sprache bringen

Einzeltermine

Therapie / Coaching / Begleitung / Supervision / Beratung:
Psychologische Hilfe hat viele Namen. Entscheidend ist in erster Linie, dass Ihnen mit Ihrem Anliegen geholfen wird. Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht für mich, dass für Sie selber Fortschritt und Lösungen zu erkennen sind. Es braucht Bereitschaft, manchmal Mut, anzugehen, was Sie weder körperlich noch seelisch gesund erhält. Im Prozess klären Sie Fragen, entdecken Neues und finden machbare Umsetzungen. Streiten Verstand und Herz, hören Sie beiden genau zu und finden darin Antworten.
Meine Arbeitsweise basiert auf Focusing, körperbezogenem Erleben, personzentrierter Haltung.

Präsenz und Zoom

Ist die Anreise nach Zürich in die Praxis aus einem bestimmten Grund nicht möglich, biete ich alternativ die Sitzung via Zoom an.

Sitzungen draussen oder bei Ihnen zuhause

Wir sind nie von unserer Mitwelt getrennt. Wann immer möglich, arbeite ich deshalb gerne draussen. Auch in der Stadt finden sich viele geschützte Plätze. Sie können den Ort wählen, der Ihnen besonders gefällt oder Ihnen etwas bedeutet.

Manchmal ist es wichtig, eine Begleitung im eigenen Zuhause zu bekommen. Fragen Sie an, wenn dies für Sie zutrifft.

Das Kleingedruckte für Einzelsitzungen

Dauer: in der Regel 60 Minuten, auf Wunsch verlängert auf 90 Minuten.
Honorar: Fr. 160.- / 60 Minuten. Fr. 220.- / 90 Minuten.
Innerhalb 24 Stunden abgesagte oder vergessene Termine sind zahlungspflichtig. Einzeln gebuchte Termine sind vorzugsweise in bar zu bezahlen (Quittung). Mehrere gebuchte oder regelmässige Sitzungen können auf Rechnung innert 10 Tagen bezahlt werden.
Vorbereitung und Nachwirkung:die Sitzung beginnt lange, bevor Sie da sind! Rechnen Sie genügend Zeit für die Anreise und das Ankommen ein. Und geben Sie sich Zeit für das Ausklingen und Nachwirken der Erfahrung. Bei regelmässigen Sitzungen empfiehlt es sich, ein Notizheft zu führen. Neue Erkenntnisse sind für den Verstand flüchtig, und ohne wiederholtes Erinnern gehen sie im Alltag leicht vergessen.

Gute Gründe für Einzelsitzungen

  • Allgegenwärtige Probleme und Krisen belasten Sie persönlich: bedingt durch Corona, den Klimawandel, die ökonomische Situation, Unsicherheit und Ungewissheit der gesellschaftlichen Entwicklung, Zukunftsängste.
  • Sie möchten Focusing begleitet ausprobieren.
  • Sie möchten den Focusing-Prozess lernen (für Sie privat oder für Ihre berufliche Arbeit) und haben keine Zeit für einen Kurs. Die Anzahl Sitzungen variiert entsprechend Ihrer Lernansprüche. Sie können sich auch mit interessierten Bekannten zusammentun.
  • Sie suchen Hilfe für ein akutes Problem in Ihrem Leben. Ob ausdrücklich mit Focusing ist Ihnen nicht wichtig.
  • Sie haben spezifische Träume, wiederkehrende Alpträume oder einen einzelnen Traum, der Sie nicht loslässt.
  • Sie schlafen schlecht, fühlen sich ausgelaugt, müde, überfordert, zermürbt.
  • Hochsensibilität: Sie sind schnell reizüberflutet, reagieren stark auf Umwelteinflüsse.
  • Sie haben körperliche Beschwerden, deren seelische Zusammenhänge Sie herausfinden möchten.
  • Sie brauchen kurzfristig Unterstützung für eine Entscheidung, im Beruf, in der Beziehung, in der Wohnsituation, ohne in einen langfristigen Prozess einsteigen zu wollen.
  • Sie suchen in Ihrer Arbeit focusing-orientierte Supervision (mit DVD möglich).
  • Sie nehmen körperliche oder stimmungsmässige Alarmsignale (wie etwa Schlafstörungen, Burnoutsymptome, chronische Gereiztheit) ernst und fragen sich, was Sie in Ihrem Leben verändern könnten/sollten/möchten.

Von mir aus

Seit über 30 Jahren engagiere ich mich mit Focusing in unterschiedlichsten Bereichen und Berufsgruppen.

Als zertifizierende Lehrbeauftragte des Internationalen Focusing Institutes bin ich befugt, BegleiterInnen und TrainerInnen auszubilden.

Bis das Reisen schwierig wurde, habe ich in USA, Deutschland, Israel und Griechenland vor allem Focusing mit den Träumen unterrichtet.

In den Nischen der psychotherapeutischen Regulationssysteme arbeitend, verfüge ich dennoch zusätzlich zu Gendlin’s Focusing über solide Ausbildungen (personzentrierte Gesprächstherapie, Hakomi) und Weiterbildungen (POP, Hypnose, C.G. Jung Institut), habe jahrelange Erfahrung mit Einzelpersonen und Gruppen unterschiedlicher Grössen und Strukturen. Der Abschluss in Psychologie fehlt, deshalb bin ich nicht Krankenkassen anerkannt. Das habe ich in meinem Werdegang bewusst so in Kauf genommen. Ich fühle mich den Menschen, die mich direkt bezahlen, höchst verpflichtet. Ich schätze das beidseitig motiviert Sein in der gemeinsamen Arbeit, um Veränderung, Verbesserung, Klärung einer beschwerlichen Situation zu ermöglichen.

Focusing

….. meint ein körperliches Wissen, das wir manchmal spüren als ‘komisches’, ‘mulmiges’, ‘diffuses’ Gefühl. Es hätte uns jeweils Wichtiges mitzuteilen, und wir beachten es kaum und verstehen es nicht.

Unser gesamter Organismus weiss in kleinen wie in grossen Anliegen auf eine komplexe Art mehr über unsere Lebenssituationen als der Verstand.

Ein einfacher Prozess – Focusing genannt – hilft, dieses körperliche Erleben verständlich zu befragen, bewusst zu nutzen, vorwärts zu tragen.

Eine Übung zum Ausprobieren

Focusing hat seine Wurzeln in der phänomenologischen Philosophie Eugene Gendlins.

In Memoriam Eugene T. Gendlin, Begründer des Focusing

Nebst unzähligen Büchern über Focusing sei das Originalbuch empfohlen: Focusing / Eugene T. Gendlin / rororo TB

FrauenSpinnRecht

Nächste Abende in Zürich

Nach unserem zutiefst erfreulichen Auftakt machen wir weiter!
Im Lärm aller Krisen wollen wir nicht verstummen. Sondern fragen und sagen, hören und fühlen, denken und handeln – euch begegnen, mit euch austauschen. Nicht über die in der Welt und Natur tobenden Krisen, sondern über unsere dadurch entstehenden Ängste, quälenden Sorgen,
aufgeworfenen Empörungen und ebenso über unsere verfügbaren Stärken, Mut machenden Entschlüsse, wirksamen Veränderungen. Ein Kreis sich wohlwollend zugewandter Frauen mit
unterschiedlichsten Lebenserfahrungen ist eine unerschöpfliche Quelle an Kraft, Ermunterung und Humor. Zusätzlich sind Olgas Lieder dabei, berühren Kopf und Herz.
Wirken wir, spinnen wir unsere Zukunft frauengerecht.
Donnerstag, 6. Oktober 22
Donnerstag, 10. November 22
Donnerstag, 8. Dezember 22 (draussen an einem Feuer)
Im Oktober und November treffen wir uns im Roten Raum.
Beginn 18.30 Uhr bis ungefähr 21 Uhr, eintrudeln ab 18 Uhr.
Roten Raum im Frauenimzentrum, Bremgartnerstrasse 18, Zürich
Mitmachen frei, Unkostenkollekte.
Anmeldung gerne auf info@frauenspinnrecht.ch, spontanes Erscheinen ebenso willkommen. Pünktlichkeit geschätzt.
Flyer download
mit allen Details

Mit Deinem Eintrag in den Newsletter erhältst du Infos über unsere nächsten Aktivitäten.

Zwei Spinnerinnen

Teresa Dawson
Focusing-orientierte Psychotherapeutin mit Kunst- und
New Age-Vergangenheit.
www.teresadawson.ch

Olga Tucek
Sängerin, Musikerin, Autorin, Bühnenaktivistin.
www.olgatucek.ch

Parallel zu unserem Frauenspinnrecht entstanden die Spinnerinnen, mit denen wir uns gerne vernetzen

Mitwelt und Klima

Ich bekenne Farbe: Wir wissen um Fakten und Konsequenzen. Genug gedacht und gesagt. Ein Um-Handeln ist nötig. Selbverständliches der vergangenen Jahrzehnte ist nicht mehr akzeptabel. Tieren und Natur stehen Rechte zu, Klima und Umwelt Schutz. Masshalten in allem ist bereits ein persönlicher Beitrag zur gemeinschaftlichen Verantwortung.

Glück und Gesundheit sind keine isolierten Güter, sie sind Teil unserer Verbindung mit allen anderen Lebewesen dieser Erde, sie entstehen im Austausch mit unserer Mitwelt.

Der nächste Zyklus ‘Klimagespräche’ in Affoltern am Albis beginnt am 1. November 22.
Flyer download

gesagt und gehört: Manches unbequem – erst recht notwendig

GwG-Newsletter – 10/2021 / im Gespräch mit Teresa Dawson.
Sie arbeitet als Psychotherapeutin und Beraterin in eigener Praxis in Zürich. Seit mehr als 30 Jahren engagiert sie sich zusätzlich im In- und Ausland als Lehrbeauftragte des Internationalen Focusing Instituts. Spezielle Themen sind „Focusing und Träume“, „Focusing und Tiere“, TAE (Thinking at the Edge) und „Focusing und Umwelt / Klimawandel“. In unserem Interview berichtet sie über ihr Konzept des „umweltzentrierten Erlebens“.
Frau Dawson, Umwelt- und Klimaschutz gehören zu den drängendsten Aufgaben unserer Zeit. Inwiefern ist die aktuelle katastrophale Situation womöglich ein Zeichen dafür, dass wir den Zugang zu dem verloren haben, was uns umgibt?
Es ist weniger ein Zeichen als vielmehr das Resultat eines zivilisatorischen, von der Mitwelt getrennten Denkens und Handelns. Der Zustand unserer Erde bleibt zutiefst alarmierend, solange wir das vorhandene Wissen nicht akzeptieren und unser Verhalten nicht dementsprechend konsequent ändern!
Wie bekommen wir wieder ein gutes Verhältnis zu unserer Umwelt und zu unserem Planeten?
Ich denke, es gelingt, indem wir uns zum Beispiel daran erinnern, wie wir als Kinder uns selbst und unsere Umwelt als eins erlebt haben. Oder indem wir die Not unserer nichtmenschlichen Mitlebewesen wie einen eigenen Schmerz fühlen. Auch eine „altmodische“ Dankbarkeit der gesamten Natur gegenüber ist nicht verkehrt – schließlich war nichts davon je so maßlos nur uns Menschen zugedacht. Und letztendlich bewirkt wohl eine Liebe zu allem Lebendigen einen Gesinnungswandel.
Was ist es dementsprechend, was Sie unter umweltzentriertem Erleben verstehen?
Wenn wir uns als verbundene Lebewesen erfahren und den Verstand nicht vom Fühlen und Körperwissen trennen, erweitert sich unser „Ich-Verständnis“ unweigerlich in eine Mitwelt, also in die Welt, zu der wir gehören. Jeder menschliche Körper lebt ständig in dieser Wechselbeziehung. Allein schon die Luft beim Atmen macht uns jeden Moment bewusst, wie unser Körper nur dank der Erde existieren kann. Wenn wir erleben können, wie sehr wir Teil der Natur sind, tragen wir natürlicherweise auch besser Sorge für das, was uns umgibt.
Inwiefern ist umweltzentriertes Erleben Ihrem Verständnis nach auch gleichzeitig personzentriertes Erleben?
Der Umgang mit allem Lebendigen dieser Erde sollte geprägt sein von Respekt, Gleichwertigkeit und Mitgefühl. Eine Haltung, die genauso im Personzentrierten Ansatz vorausgesetzt ist. Auch mit der Umwelt ermöglichen echte Beziehung und emotionales Engagement einen enormen Gesundungsprozess.
Über ihr Konzept des „umweltzentrierten Erlebens“ bietet Teresa Dawson einen Workshop an: beim ECC-Fachtag „Umweltzentriertes Denken und persönliche Veränderung“ am 9./10. Juni 2022 in Mainz. Weitere Infos zu der Veranstaltung finden Sie in Kürze auf der GwG-Website.

Körper und Umwelt pdf (Artikel fürs GFK Bulletin Februar 2020)


Essen ist keine Privatsache. Interview mit dem Philosophieprofessor Markus Wild.
Sonntagszeitung 10.2.19


‘Agnus Dei Lamm Gottes’ aus dem Passionsspiel von Knuth und Tucek.
Musik und Text Olga Tucek
‘Schweine’ aus Tuceks Töne.
Musik und Text Olga Tucek

Thinking at the Edge

In Eugene Gendlins eigenem philosophischen Schreiben entstand ein Prozess , den er später ‘Thinking at the Edge’  (TAE) nannte: Ein schrittweises Erleben zwischen Focusing und Logik. Sprache ist an sich nicht fixiert. Sie wird stets subjektiv in einem bestimmten Kontext verstanden.

TAE wird inzwischen weitläufig angewandt: von universitären Theorie- und Konzeptbildungen bis hin zu ganz persönlichen Texten.
TAE ist auch ein heiter philosophisches Spiel um Bedeutung von Worten und Sätzen:

  • Nichtssagendes in Aussagekräftes verwandeln
  • Füllen von leer gewordenen Floskeln (wenn ich mir ein bisschen mehr Zeit nehme: was möchte ich diesem Menschen mit ‘alles Gute zum Geburtstag’ wirklich sagen?)
  • sagen und schreiben, was Sie beruflich oder privat auszudrücken versuchen und spüren, dass in den entstandenen Sätzen immer noch etwas Wesentliches fehlt (wir wissen alle mehr als wir zu sagen wagen).

Erster kleiner Schritt: Wählen Sie ein Thema, das Sie mental und emotional beschäftigt. Fassen Sie in einen Satz, was Ihnen wichtig ist. Statt weiter zu denken, spüren Sie nun das Thema als Ganzes körperlich und lassen so einen Kernsatz entstehen. Der wird erstmal komisch, unverständlich und unlogisch sein. Und doch wird er sich im Wesentlichen so ‘ganz richtig’ anfühlen. Geniessen Sie erstmal, dass Sie auch aus dem Körper heraus denken können, und beachten Sie, wie unterschiedlich Ihr ‘Kopfsatz’ und Ihr ‘Körpersatz’ dasselbe Thema benennen.

Die Schritte dieses TAE Prozesses begleite ich in Kursen und Einzelsitzungen.